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~ Wir sind mittendrin ... Reduktionssprache oder eher eine Essenzsprache ~

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Wir sind mittendrin … Reduktionssprache oder eher eine Essenzsprache ?

Auf Facebook wurde heute eine „ernste“ Fragestellung in Bezug auf die sog. Orthografie-Reform in den Raum gestellt.

Heißt es nun „ich gebe DEM Kind eine Umarmung“ oder aber „Ich gebe DEN Kind eine Umarmung“.

Diese Frage sickerte in mir ein, wohl auch deshalb, weil ich den Wandel unserer Gesellschaft – auch – immer unter linguistischen (ethno-, sozio- und psycholinguistischen) Aspekten betrachte. (vgl. dazu auch meinen BLOG-Artikel zu „Hier spricht mensch Deutsch“ vom 31.10.2018")

Ich würde mal sagen, diese Frage betrifft eher die Dt. Grammatikreform. Mein Prof. vom sprachwissenschaftlichen Institut der Bonner Uni war zur Zeit meines Studiums Mitglied dieser Arbeitsgemeinschaft und wusste gar Schauerliches zu berichten ... wie z.B. der Dativ dem Genitiv den Rang abläuft.

Das geschieht nicht etwa, weil man den Respekt vor dem 2. Fall verloren hätte, sondern weil

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~ Mitgefühl und Mitleid(en) ~

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Mitgefühl und Mitleid(en)

Nun bewege ich mich in meinem Lebensraum in einem Feld, das oft von tiefem Leid erzählt, sei es nun in der neurologischen Reha oder in Prozessen, an denen ich als Begleiterin involviert bin.

Auch im eigenen erLeben so mancher Integrationsprozesse fällt mir der Austausch „über“ Szenarien eigener Geschichte(n), ihre Auswertung und Integration und die Kommunikation darüber oft schwer.

Die Kommunikation über Erlebnisse, die einen selbst beschäftigen oder beschäftigt halten, ist auf verschiedenen Ebenen oft sicher hilfreich, doch letztlich betrifft es NIE einen anderen Menschen. Wir können, wenn wir bewusst mit eigenem Schmerz und diversen Fühlweisen umgehen, immer nur das Eigene Fühlen darlegen, darüber jedoch zu diskutieren oder dies zu relativieren dient der Sache nicht. Es ist sozusagen absolut gültig. So ist es vielleicht im ersten Moment relativ zu meiner „Geschichte“ Labsal für die Seele, wenn wir validiert werden und da ein anderer Mensch da ist, der uns bestätigt, dass und wie unser Fühlen „gerechtfertigt“ ist und schlicht Mitgefühl für DIESES hat. Punkt. Es tut gut, damit einfach gesehen zu werden. Auch hier: Punkt.

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~ Hier spielt sich kosmisches Selbst-ErLeben PER SE ~

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Hier spielt sich kosmisches Selbst-ErLeben PER SE*

DURCH mich – IN Mir – ALS I C H

Ich weiß nicht mehr, wo ich diesen Ausspruch fand … ob er von Mooji stammt oder vielleicht von Daniel Herbst … oder ob es mir selbst einfiel, als ich mich in natürlicher VerBINdung als dieses erkannte. Ich weiß es nicht – und letztlich spielt es auch keine Rolle.

Für mich entspricht diese Aussage meiner zutiefst gefühlten Wahrheit – und dabei ist es vollkommen gleich-gültig, aus wessen Mund oder aus wessen Hand diese Aussage ihren Ausdruck fand.

Wenn Du sie in Dir wirken lässt, wirkt sie als ErMutigung zum SO-Sein, als Mensch, als ICH.

Warum ?

Ist sehr einfach.

Wenn wir ein jeder hier – verkörpert als Bewusstsein auf 2 Beinen – dieses ICH sind, das aus SEINER jeweiligen Perspektive eine Rolle, viele Rollen, seine Rollen spielt und als Drehbuch abspielt, hat ALLES seinen absoluten Wert. Da gibt es nix zu diskutieren. So oder so. Es ist Bewusstsein, das sich in unzähligen Facetten SELBST erkundet, selbst als Fühlwesen erfährt und erLebt. Ein Abenteuer eben, in dem eine jede Facette dazu beiträgt, DASS sich Bewusstsein im kosmischen Selbst-Erleben erkennt.

Ich nenne das im holografischen Verständnis:

als pars pro toto = Teil fürs Ganze ICH und vice versa

als totum pro parte = Das Ganze für den Teil … immer ICH.

Nun, was bedeutet das nun wieder konkret . . .

Prinzipiell ist ALLES in ALLEM enthalten, denn wir sind niemals abtrennbar von der Quelle.

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~ Wozu denn Kalender ... ? ~

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~ Wozu denn Kalender ... ? ~

In der Zeitlosigkeit des Seins spielen Daten und Termine keine echte Rolle, obgleich dies alles ja zum Spiel in Zeiten und Räumen gehört.

Wenngleich ich daten - gebundenen Festivitäten, die von außen kommend den Knopf drücken: Jetzt wird gefeiert – sei es ein persönlicher Geburtstag, sei es Weihnachten – Silvester – Pfingsten – Ostern – der Welttag von Freundschaft und Knuddeln und was weiß ich, was es sonst noch für erklärte Festivitäten geben mag, nicht mehr Beachtung schenke, gibt es dennoch in meinem Leben durchaus Termine, Verabredungen, Reisen und Feiern, die ich einplane und sie für die vereinbarte Zeit und Ort irgendwie festhalte und markiere. Dafür ist ein Kalender etwas sehr Nützliches.

Seit Jahren lebe ich ohne eine Uhr am Leib, Termine enden, wenn sie enden, und im Rahmen meiner Klinikarbeit bin ich immer wieder erstaunt, wie punktgenau das Gespür dafür einfach da ist. Doch was den Beginn für den Anfang angeht, ist es schon ziemlich sinnvoll, Zeiten und Räume abzusprechen, um einen gemeinsamen Anhaltspunkt zu haben. Und natürlich gibt es noch allerlei Gründe, warum wir immer wieder zwischen zeitlosem HierSein und Zeitpunkten auf den verschiedenen Ebenen switchen müssen, denn sonst verpassen wir gemeinsame Abendessen, einen Besuchstermin mit einem anderen Menschen und dies und das.

Und so habe ich mehrere Kalender gestaltet, die mich an verschiedenen Stellen im Haus erinnern, wann ich wo mit wem Zeit und Raum verbringen will.

Du kannst Dir die Kalender Auswahl gern auf meiner Dropbox anschauen, dort siehst Du sie mit jeweils 13 Blättern (12 Monate und dem Titelblatt).

Gedruckt sind alle vier im gedoppelten DIN A 4 Format, d.h. oben Bild mit Text – darunter Platz zum Spielen mit Deinen Terminen ebenso im querformatigen DIN A 4 Format – und damit die Farben auch schön leuchten auf Hochglanzpapier.

Links für die 4 KALENDER:

…. hier kannst Du sie Dir anschauen

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~ Interaktives Malen ~

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Interaktives Malen

entstand im Grunde aus einem Dialog mit einer BesucherIn, die mir unterschiedliche Lebensumstände darlegte, die leidvoll, schmerzlich und voller emotionaler Trigger waren. Anstatt auf die Ladung einzugehen, die zweifel-los in einem aktiven Schmerzkörper nach Entlastung strebte, tauchte der Wunsch auf, doch ein Bild mit einem Im-Puls zu bekommen  –  mit dem Hinweis, „Du kennst ja meinen Hintergrund“. OK. Den kannte ich aus der Erzählung wirklich.

Verflochten. Verstrickt. Verwoben. Mit Ahnenthemen auf den Ebenen verschiedener Generationen.

Mit unterschiedlichen Annahmen „über“ die Befindlichkeit der beteiligten Menschen.

So machte ich mich ans „Werk“. Tagelang durchströmte mich eine Energie, die ich als heilsame Botschaft empfand, mit einer  Ladung, die sehr wohl den momentanen Status quo anerkannte, gleichzeitig jedoch auch Farben mit einfließen ließ, die nicht  wirklich in der dargestellten Situation vorzukommen schienen, aber als „Beigabe“ zum Wandel hilfreich schienen.

Zumindest zeigte sich mir das so.

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* FREI - auch Freundschaften einfach sein zu lassen *

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* FREI – auch Freundschaften einfach sein zu lassen *

Bzw. .,.. dieser Begriff von Freundschaft hat sich gewandelt in mir. Und zwar ohne konkret etwas dafür oder dagegen zu tun. Passiert. Und ja, da kommen vom alten Ich-Verständnis auch ImPulse auf, dem kurz nach zu spüren …

Worum geht es mir ?

Wie kann es sein, dass ich mich umdrehe und jemanden, der ja schon seit 30 Jahren eine Freundschaft mit mir „gepflegt“ hat – plötzlich vor mir steht und mich MEINE Wahrheit derart anspringt, dass ich spüre: so geht es nicht. Hier stimmt für mich etwas ganz Wesentliches nicht … nicht mehr ? … hat es vielleicht nie ? … was weiß ich.

So ging es mir mit einer solchen Freundin, die immer darum bemüht war, an die Dauer dieser Freundschaft zu appellieren, ein Verhalten – eben ihres – an den Tag legte, das mich in irgendein Muster zwingen wollte, WIE unser Umgang für sie akzeptabel war. So fuhr sie ständig bei mir vorbei, guckte, ob ich da bin, eben – egal, Einzelheiten sind nicht wichtig. Es bedrängte mich. Ich fühlte in jeder Faser: so geht das nicht – für mich.

Dabei mag ich sie – essenziell ist sie voll ok und hat viele liebeswerte Eigenschaften – nur: ich fühlte mich ausgelutscht nach diesen Begegnungen, Und so sehr ich das ergründete, war da dieses JA, fühle das mal ruhig. Das geht zu Ende. Und das NEIN. Der Wunsch nach Klarem Ausdruck und Klarheit in meinem Ausdruck – frei und liebevoll. Und als sie dann unlängst wieder spontan vorbei kam mit dem Ausruf „BINE ! Ich wollte sehen, ob Du da bist, Du meldest Dich ja gar nicht !!“ Sagte ich nur ruhig: „Ja. Das stimmt. Hätte ich mich melden wollen, hätte ich dies getan.“ Rums. Mein Sohn bekam es mit und sein Kommentar später war gleich auch ne Prüfung für meine Standfestigkeit, so etwa wie „Oh je, da habe ja fast schon Mitleid mit ihr bekommen.“ Aber es war meine Wahrheit. Es war exakt das, was ich fühlte – und dies anzuerkennen erfolgte gänzlich sicher. Klar. Freundlich. Zentriert. Keine Zurückweisung.

Es kann nicht sein, dass ich mich verbiege – oder von anderen erwarte, dass sie es für mich tun. Das verstehe ich nicht als Freundschaft, das ist ein energetisches Spiel. Mich sprang natürlich ein ganzes Bündel an Erwartung und auch Enttäuschung an, zu der ich hier beitrage – nur ist es nicht meine Aufgabe, dieser Freundin, die ich tatsächlich schätze, genau DIESE Erfahrung zu ersparen. Um welchen Preis würde das geschehen ? Ob nun als Tribut gegenüber dem Gefühl, dass es vielleicht sozial kompatiblere Verhaltensweisen gegeben hätte, vielleicht mit etwas Zuckerguss von Unehrlichkeit übertüncht.

Nur alles das fühlt sich verlogen an.

Mehr als mich nicht zu melden, geht nicht.

Es ist klar. Es ist keine Resonanz da. Alles, womit ich gern bin, teilen wir – nicht mehr -ansatzweise. Es ist eine Leere da, die sich nicht inspiriert anfühlt – buchstäblich ganz verschiedene Kosmen, die ich von mir aus so stehen und jede für sich gedeihen lassen kann.

Ich habe danach ein Gedicht geschrieben.

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~ Hier spricht mensch Deutsch ~

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„Hier spricht mensch Deutsch“

 

Gedanken Impulse . . .

 

Ich komme soeben vom Einkaufen – in einer kleinen Stadt, provinziell und noch nicht derart geflutet von fremdländisch aussehenden Mitbürgern, wenngleich auch hier sich das Stadtbild deutlich ändert.

Gedanken tauchten auf, auch Bilder und Fantasien zu einem Stadtbild oder einem Land, das bisher als Deutschland bekannt, eine charakteristische Kultur als die eigene aufwies und auf eine eigene Geschichte mit vertrauten Traditionen - unterschiedlich intensiv - stolz war.

Und ich stelle fest, ich kann dies durchaus aus einem gesunden – also nicht affektgeladenen Zustand – heraus betrachten.

Ich habe den, in diesem Fall, freihaltenden Vorteil, dass ich mich nicht nationalistisch festlegen musste und meine Identität, was das Nationalgefühl betrifft, nie eingleisig angelegt wurde.

Und dann tauchte auch das innere Bild auf „Wir sprechen hier Deutsch“.

Hm.

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* BI-temporal SEIN *

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BI – temporal SEIN

Gerade habe ich einen interessanten Reisebericht von Geoffrey Hoppe im Shaumbra Magazin des CC gelesen, in dem er den feinen Begriff von „BI-temporal“ benutzt.

In seinem Reisebericht fällt mir eine der eigenen Situationen ein, in der ich in ähnlicher Weise eine vermeintlich nicht gewollte Situation in die Drehung gebracht habe - ungeachtet der scheinbar misslichen Lage.

Was ich darüber erzählen will, habe ich als Audio gerade gesprochen, weil ich gerade nicht den Impuls habe, viel zu schreiben Wie fein, dass es so viele Kanäle gibt, in denen ich fließen lassen kann, was sich als ImPuls mit Bewusstsein zeigt.

Angesichts dieses Themas möchte ich zudem auch auf einige AUDIOS hinweisen, in denen ich den bewussten Umgang mit unterschiedlichsten Themen im Raum eines BI-temporalen HierSeins beschreibe, und wie sie sich in meinem ErLeben unter Umständen auch für Dich als hilfreicher ImPuls entpuppen könnten.

Nachfolgend also der Link zu obigem Thema – konkret als Reisebericht.

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* Geflasht vom Geist einer Gleich-Gesinnten *

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* Geflasht vom Geist einer Gleich-Gesinnten *

Da erhalte ich heute eine Einladung von einer Freundin zu einer 21 Tage Challenge – Thema ist hier mal egal.

Aber: Kostenlos – doch nicht umsonst. So nennt sie es ihrer Einladung. Lach und freu.

Nein, keineswegs umsonst, merke ich schon bei der Annahme der Einladung.

Denn:

Hier taucht genau das auf, was ich im Geist von UNS fühle. Seit geraumer Zeit und oft von Leuten, mit denen ich darüber schon mal spreche, wurde dies als „zu hehr in einer Welt wie dieser“ bezeichnet.

Was bedeutet das denn, „zu hehre Ideen“ zu hegen und was heißt „in einer Welt wie dieser“?

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Es ist würdig und recht, sich selbst zu ehren ...

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* Es ist würdig und recht, sich selbst zu ehren *

*Das, worüber Du Dich an einem Anderen ärgerst,

ist etwas, was sich in Dir befindet.

Das, was Du Dir von einem Anderen wünschst

und nicht bekommst,

das brauchst Du von Dir selbst.

Der Andere weist Dich darauf hin, dass

Du in Dir glaubst, nicht genug zu sein.

 

Jedes Mal, wenn Du denkst,

ich bräuchte das jetzt von einem Anderen,

um glücklich zu sein,

um mich gewürdigt zu fühlen,

um mich geliebt oder gesehen zu fühlen,

darfst Du Dir das selbst spiegeln.

Sieh es als Zeichen für Dich selbst.

 

Wovon Du denkst, dass Du es vom Anderen brauchst,

ist exakt das, was Du Dir selbst nicht gibst.

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Ich bin imPuls aus purer Freude ... mit allem, was für mich im Feld fühlbar ist - mit meinem BLOG lasse ich es durch mich weiterfließen ~