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* FREI - auch Freundschaften einfach sein zu lassen *

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* FREI – auch Freundschaften einfach sein zu lassen *

Bzw. .,.. dieser Begriff von Freundschaft hat sich gewandelt in mir. Und zwar ohne konkret etwas dafür oder dagegen zu tun. Passiert. Und ja, da kommen vom alten Ich-Verständnis auch ImPulse auf, dem kurz nach zu spüren …

Worum geht es mir ?

Wie kann es sein, dass ich mich umdrehe und jemanden, der ja schon seit 30 Jahren eine Freundschaft mit mir „gepflegt“ hat – plötzlich vor mir steht und mich MEINE Wahrheit derart anspringt, dass ich spüre: so geht es nicht. Hier stimmt für mich etwas ganz Wesentliches nicht … nicht mehr ? … hat es vielleicht nie ? … was weiß ich.

So ging es mir mit einer solchen Freundin, die immer darum bemüht war, an die Dauer dieser Freundschaft zu appellieren, ein Verhalten – eben ihres – an den Tag legte, das mich in irgendein Muster zwingen wollte, WIE unser Umgang für sie akzeptabel war. So fuhr sie ständig bei mir vorbei, guckte, ob ich da bin, eben – egal, Einzelheiten sind nicht wichtig. Es bedrängte mich. Ich fühlte in jeder Faser: so geht das nicht – für mich.

Dabei mag ich sie – essenziell ist sie voll ok und hat viele liebeswerte Eigenschaften – nur: ich fühlte mich ausgelutscht nach diesen Begegnungen, Und so sehr ich das ergründete, war da dieses JA, fühle das mal ruhig. Das geht zu Ende. Und das NEIN. Der Wunsch nach Klarem Ausdruck und Klarheit in meinem Ausdruck – frei und liebevoll. Und als sie dann unlängst wieder spontan vorbei kam mit dem Ausruf „BINE ! Ich wollte sehen, ob Du da bist, Du meldest Dich ja gar nicht !!“ Sagte ich nur ruhig: „Ja. Das stimmt. Hätte ich mich melden wollen, hätte ich dies getan.“ Rums. Mein Sohn bekam es mit und sein Kommentar später war gleich auch ne Prüfung für meine Standfestigkeit, so etwa wie „Oh je, da habe ja fast schon Mitleid mit ihr bekommen.“ Aber es war meine Wahrheit. Es war exakt das, was ich fühlte – und dies anzuerkennen erfolgte gänzlich sicher. Klar. Freundlich. Zentriert. Keine Zurückweisung.

Es kann nicht sein, dass ich mich verbiege – oder von anderen erwarte, dass sie es für mich tun. Das verstehe ich nicht als Freundschaft, das ist ein energetisches Spiel. Mich sprang natürlich ein ganzes Bündel an Erwartung und auch Enttäuschung an, zu der ich hier beitrage – nur ist es nicht meine Aufgabe, dieser Freundin, die ich tatsächlich schätze, genau DIESE Erfahrung zu ersparen. Um welchen Preis würde das geschehen ? Ob nun als Tribut gegenüber dem Gefühl, dass es vielleicht sozial kompatiblere Verhaltensweisen gegeben hätte, vielleicht mit etwas Zuckerguss von Unehrlichkeit übertüncht.

Nur alles das fühlt sich verlogen an.

Mehr als mich nicht zu melden, geht nicht.

Es ist klar. Es ist keine Resonanz da. Alles, womit ich gern bin, teilen wir – nicht mehr -ansatzweise. Es ist eine Leere da, die sich nicht inspiriert anfühlt – buchstäblich ganz verschiedene Kosmen, die ich von mir aus so stehen und jede für sich gedeihen lassen kann.

Ich habe danach ein Gedicht geschrieben.

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* BI-temporal SEIN *

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BI – temporal SEIN

Gerade habe ich einen interessanten Reisebericht von Geoffrey Hoppe im Shaumbra Magazin des CC gelesen, in dem er den feinen Begriff von „BI-temporal“ benutzt.

In seinem Reisebericht fällt mir eine der eigenen Situationen ein, in der ich in ähnlicher Weise eine vermeintlich nicht gewollte Situation in die Drehung gebracht habe - ungeachtet der scheinbar misslichen Lage.

Was ich darüber erzählen will, habe ich als Audio gerade gesprochen, weil ich gerade nicht den Impuls habe, viel zu schreiben Wie fein, dass es so viele Kanäle gibt, in denen ich fließen lassen kann, was sich als ImPuls mit Bewusstsein zeigt.

Angesichts dieses Themas möchte ich zudem auch auf einige AUDIOS hinweisen, in denen ich den bewussten Umgang mit unterschiedlichsten Themen im Raum eines BI-temporalen HierSeins beschreibe, und wie sie sich in meinem ErLeben unter Umständen auch für Dich als hilfreicher ImPuls entpuppen könnten.

Nachfolgend also der Link zu obigem Thema – konkret als Reisebericht.

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* Geflasht vom Geist einer Gleich-Gesinnten *

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* Geflasht vom Geist einer Gleich-Gesinnten *

Da erhalte ich heute eine Einladung von einer Freundin zu einer 21 Tage Challenge – Thema ist hier mal egal.

Aber: Kostenlos – doch nicht umsonst. So nennt sie es ihrer Einladung. Lach und freu.

Nein, keineswegs umsonst, merke ich schon bei der Annahme der Einladung.

Denn:

Hier taucht genau das auf, was ich im Geist von UNS fühle. Seit geraumer Zeit und oft von Leuten, mit denen ich darüber schon mal spreche, wurde dies als „zu hehr in einer Welt wie dieser“ bezeichnet.

Was bedeutet das denn, „zu hehre Ideen“ zu hegen und was heißt „in einer Welt wie dieser“?

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Es ist würdig und recht, sich selbst zu ehren ...

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* Es ist würdig und recht, sich selbst zu ehren *

*Das, worüber Du Dich an einem Anderen ärgerst,

ist etwas, was sich in Dir befindet.

Das, was Du Dir von einem Anderen wünschst

und nicht bekommst,

das brauchst Du von Dir selbst.

Der Andere weist Dich darauf hin, dass

Du in Dir glaubst, nicht genug zu sein.

 

Jedes Mal, wenn Du denkst,

ich bräuchte das jetzt von einem Anderen,

um glücklich zu sein,

um mich gewürdigt zu fühlen,

um mich geliebt oder gesehen zu fühlen,

darfst Du Dir das selbst spiegeln.

Sieh es als Zeichen für Dich selbst.

 

Wovon Du denkst, dass Du es vom Anderen brauchst,

ist exakt das, was Du Dir selbst nicht gibst.

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Wolken wollen weiter ziehen . . .

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Wolken wollen weiter ziehen . . .

Während ich die Wolken am Himmel über m/einem Garten so betrACHTe, ziehen auch Worte durch mich hindurch.

Es ist – mal wieder, kenne das ja schon – als sei ich im Gespräch mit diesen Wolken, die vor dem Blau des stillen, scheinbar unbewegten, Hintergrund vorüberziehen.

Meine Augen folgen ihrer Bewegung – mal schnell, mal sehr langsam, vollzieht sich ihre Bewegung vor mir und auch in mir.

Hier stehen die Wolken als Lebensumstand, in dem wir uns gerade jetzt erLeben.

Der Himmel ist dafür die Kulisse, lässt hin und wieder sein BLAU erkennen, manchmal auch voll verdeckt von wahren Wolken-GeBILDen, die alles von diesem Blau überdecken.

Ich bemerke den Impuls, mich mit der einen oder einer anderen näher zu beschäftigen, sie zu mir zu holen und ihre Form zu definieren.

Ich bemerke den Impuls, sie in ihrer Beweglichkeit festzuhalten und zu analysieren.

Ich bemerke, wie ich die eine herausgreife und sie zum Standbild erden lasse –

Für meinen Verstand also festgefroren und bereitwilliges Objekt zur BetrACHTung.

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* Große GÜTE *

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* Große GÜTE *

Ich weiß nicht, was los ist.

Buchstäblich.

Kann mensch über der Liebe, die das ganze Wesen derart flutet, durchdrehen ?

So war mir heute …. Eine unbeschreiblich tiefe FühlWeise flutete mich und machte wieder einmal klar, was es bedeutet, wenn die Identifikation mit den eigenen Drehbüchern immer mehr in den Hintergrund tritt und Raum schafft für alles, was Fühlbar ist, in allen Begegnungen, in allen Situationen, in allen Eventualitäten … einfach nur verstehen.

 

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Meine UR-Fülle-Uhr - so brillant

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Meine UR-Fülle-Uhr - so brillant

da habe ich doch den Impuls gehabt, ein bisschen zu spielen.

Hier mit dieser Uhr, die ich mit lauter funkelnden Brillanten versehen habe - 12 an der Zahl.

Während ich sie anordnete und hin und her quer Beet alle aufklebte, sprang ich mit meiner Aufmerksamkeit also hin und her zwischen alledem, was IST.

daneben schritt der eingebaute Zeiger der tickenden Uhr zwar voran - ordentlich im UhrZeigerSinn, aber das störte mich nicht, hätte auch links herumlaufen können -

vom Standpunkt dessen, wo ich bin, spielt es keine Rolle, ob ich Brillanten in Zukunft oder Vergangenheit laufen lasse - alles parallel DA. Die Sonne schien durch das Fenster auf dieses Spielzeug, das ich hier gerade erstellte, und sie ließ je nach "Einfalls" - Winkel mal den einen - mal einen anderen dieser bunten Brillanten besonders leuchtend hervortreten - so schien es mir in meinem Beobachten.

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Die Hypnotische EinWIRKung des programmierten Geistes

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Die Hypnotische EinWIRKung des programmierten Geistes

Ich schwinge hier gerade mit den Worten eines Facebook Freundes mit, der seinen Sonntagmorgen beschreibt …. Dankeschön fürs Teilen ... eine Momentaufnahme …. mir ist nicht nach einem inhaltlichen Kommentar dazu ... es ist eher ein Mit - Fühlen ... EinS - Fühlen ... fließend ... in dieser Stille, diesem Still-Leben, das er gerade be~?~schreibt … Innerhalb dessen auch „seine“ Diagnose präsent ist …. Eine Diagnose, die im landläufigen medizinischen Sinne die Bedeutung einer „lebens-bedrohlichen“ Erkrankung zugewiesen bekommt … und sich in seinem System auch auf dieser – geistigen - Ebene aus-wirkt, zum All-Tag gehört … nun wie ein Selbstläufer zur Identifikation animiert … Gedanken und Gefühle beschäftigend …das individuelle ErLeben eben beeinflusst.

Hm.

Und diese Situation wirkt auch in mir – ob ich will oder nicht. In mir entsteht eine Bewegung, es regt sich etwas in mir, das fühlt sich am ehesten an wie Zorn. 

und bitte gleich zum Weiterlesen den Tiotelmanklicken: hier öffnet sich die PDF, ich habe mit diesem Artikel anscheinend den Raum gesprengt .... tzzzz

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Meister Eckart und das Genießen der * Gegenwart *

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Meister Eckart und das Genießen der ? Gegenwart ?

Diese knappe Aussage von ihm umfasst im Prinzip schon Alles und sinngemäß lauten Meister Eckarts Worte wie folgt :

 

Was ist das Wichtigste im Leben ?

Der wichtigste Mensch im Leben ist immer der, der Dir gerade gegenüber steht.

( und ich füge mal hinzu: falls keiner da ist, der Dir gegenüber steht, - lächel - bist es Du selbst, der am wichtigsten ist )

Was ist die wichtigste Stunde im Leben ?

Das ist immer der gegenwärtige Moment.

Was ist das wichtigste Werk im Leben ?

Das ist immer die Liebe.

 

Hast Du schon mal den zeitlich-räumlich abgesteckten Rahmen mit jemandem verbracht, der zwar bei Dir und doch woanders war ...

Präsenz im Genuss des Augenblicks hat viel mit Kompromisslosigkeit zu tun, mit dem offenen und tiefen ErgebenSein für jeglichen Impuls, der auftauchen mag IN diesem einen Moment der Zeitlosigkeit.

 

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Das Geschenk des Atems, das wir SIND

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Das Geschenk des Atems, das wir SIND

MMMMMH … ja.

Da hatte ich seinerzeit eine Gruppe ins Leben gerufen, nach der mir war.

Sie hieß „Liebend gern atmen“ und war als Plattform gedacht, um sich auszutauschen …

Über das UrEigene ErLeben unseres Atems und Atmens, unserer Stimme und … unseres Selbst-Ausdrucks in der Welt.

Der Link hierzu hatte auch das Kennwort „AtmeDich“ – hiermit kannst Du Dich übrigens Immer noch und immer wieder gern einloggen als mein Gast, mit dem ich Impulse teilen mag, die im Feld der Potenzialität auftauchen und die für mich als Geschenk vorbei geflossen kommen – die ich somit auch natürlich als solche weiterfließen lasse. Du kannst mich also gern darauf ansprechen, ich schicke Dir den Link für den Bereich ATEM - ATMEN - STIMME - SELBSTAUSDRUCK. Doch werde ich, denn danach ist mir auch, immer wieder im Rahmen dieses geschriebenen BLOGs Audiodateien mit-teilen, Bilder dazu einfügen, denn es fließt und fließt hier und es ist mir eine Freude, mit zu fließen.

 

 

 

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Ich bin imPuls aus purer Freude ... mit allem, was für mich im Feld fühlbar ist - mit meinem BLOG lasse ich es durch mich weiterfließen ~